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Herzlich Willkommen: DIE LINKE. in Wuppertal

AUFRUF AN ALLE MENSCHEN ZUM GLOBALEN KLIMASTREIK !!

Solidarität mit Schüler*innen von #FridaysForFuture

 Seit Ende letzten Jahres finden Freitags bundesweit die Schüler*innenstreiks für das Klima, Fridays For Future, statt. Doch nicht nur in Deutschland, in ganz Europa wehren sich immer mehr junge Menschen gegen die Untätigkeit ihrer Politiker*innen.

Nachdem es bereits riesige Streiks in Australien und Europa gab, aber noch keine großen, bundesweiten in den USA, planen Schüler*innen auf der ganzen Welt nun für den 15.3.2019 den ersten weltweiten Schulstreik ! In Deutschland nehmen Schüler*innen in über 100 Städten teil, Weltweit beteiligen sich bislang Schüler*innen in 59 Ländern – und es werden immer mehr.

Die Schüler*innen der Fridays For Future Bewegung rufen nun Menschen aller Altersklassen dazu auf, mit ihnen gemeinsam auf die Straße zu gehen, und für eine lebenswerte Zukunft einzustehen.

Kommt alle am 15. März mit auf die Straßen !

In Wuppertal beginnt der große Demozug um 10 Uhr an der Kluse, vor dem Schauspielhaus. Erwachsene Unterstützer sind auch hier aufgerufen, sich der Demo anzuschließen*. *Parteien, Bewegungen und Organisationen dürfen maximal ein eigenes kleines Transparent/Fahne mitbringen. Selbst gestaltete Schilder mit Solidaritätsbekundungen sind gerne gesehen.

LINKE zum Frauentag: Gleicher Respekt, gleiche Chancen, gleiche Bezahlung!

Frauen sind häufig mit herabwürdigender Behandlung konfrontiert, müssen für gleiche Anerkennung das Doppelte leisten und werden dafür sogar noch schlechter bezahlt: 21 Prozent beträgt der Lohnunterschied derzeit. Hinzu kommt, dass Frauen auch bei der unbezahlten Arbeit den Löwenanteil erbringen. Auf diese Ungerechtigkeit macht der internationale Frauentag aufmerksam.

Zum Internationalen Frauentag am 8. März setzt Die Linke den Fokus auf den Bereich der Pflege. Über 580 Aktionen sind dazu bundesweit an diesem Termin geplant, auch in Wuppertal

Susanne Herhaus, Sprecherin DER LINKEN Wuppertal erklärt: „Noch immer sind die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung in der Alten- und Krankenpflege viel zu schlecht. Gleichzeitig fehlen nach aktuellen Berechnungen bis 2030 500.000 Pflegekräfte. Pflegende Angehörige bekommen zu wenig Unterstützung. Pflege ist weiter ein Armutsrisiko für Patientinnen und Patienten und deren Angehörige. Und für alle Bereiche gilt: Pflege wird noch immer vor allem von Frauen geleistet. Unentgeltlich oder schlecht bezahlt, klaglos, unbeachtet.“

DIE LINKE Wuppertal wird deshalb am 8. März unter dem Motto Pflegenotstand stoppen mit einer Aktion zur Frühschicht am Hauteingang der Helios Klinik in Wuppertal dabei sein.

Die Linke fordert gegen den Pflegenotstand eine Pflegevollversicherung, ein Ende der Privatisierung von Krankenhäusern und eine Ausbildungsoffensive für mehr Personal.

Am diesjährigen Frauentag streiken zudem weltweit Frauen, die dazu um 5 vor 12 auch unbezahlte Arbeit niederlegen. Die Linke ruft zur Teilnahme auf.

Susanne Herhaus ergänzt: „Wenn alle Frauen um 5 vor 12 die – bezahlte oder unbezahlte – Arbeit niederlegen, dann steht, für den Moment, die Welt still. Ein starkes Signal, um Anerkennung für bislang unsichtbare und unbeachtete Arbeit einzufordern.“

Leben einzeln und frei wie ein Baum,

das ist all mein Sehnen.

Leben brüderlich wie der Wald,

das ist unsere Sehnsucht.

                       (Nazim Hikmet)

 

 

 

 

 

 

Wir leben in einer Zeit, in der von einer europäischen Armee nicht nur geträumt wird,

in der viel Geld in die sogenannte Außensicherung der europäischen Grenze gesteckt wird,

in der steuerlicher Milliardenbetrug an der Bevölkerung legalisiert ist und bleibt.

 

Hätten wir all das Geld für Aufrüstung, Abschottung und legalisierten Steuerbetrug,

wir hätten ein besseres Europa, in dem die Menschen friedlich miteinander leben könnten.

Lassen Sie uns/lasst uns dafür arbeiten!

 

Wir wünschen allen gute und erholsame Feiertage und einen schönen Jahreswechsel.

Solidarität mit den Bayer-Beschäftigten!

DIE LINKE Wuppertal hat auf ihrer Kreismitgliederversammlung am 11. Dezember beschlossen, dass DIE LINKE und ihre Fraktion im Stadtrat die Belegschaft von Bayer in ihrem Widerstand gegen den Abbau von 750 Arbeitsplätzen unterstützen.

Kurz vor Weihnachten verkündete die Konzernleitung den Abbau von 12000 Arbeitsplätzen, davon 750 in Wuppertal. Der Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bedeutet wahrscheinlich auch den Zwang zum Ortswechsel und Lohneinbußen an der neuen Stelle. Denn Alternativen gibt es für eine so große Zahl von Menschen nicht im nahen Umkreis.

Die Lebensplanung von 750 Leuten wird zerstört, die sich für den Erfolg von Bayer eingesetzt haben. Das zerstört auch Beschäftigungsmöglichkeiten der nächsten Generation. Das zerstört zusätzlich die Arbeitsplätze von Reinigungskräften und anderen, die für Bayer in Wuppertal gearbeitet haben.

Nur weniger Tage später liest man in der Zeitung, dass die Dividende für die Aktionäre von Bayer erhöht werden soll. Damit ist für DIE LINKE offensichtlich, dass es um mehr geht als das Versagen des Managements. Die Arbeitsplätze werden den Strategien der Vermögensfonds geopfert. Die Abschreibung völlig neu gebauter Anlagen ist dafür der beste Beleg.

Der Bayer-Konzern hat seinen Börsenwert halbiert. Das sind Reaktionen von branchenfernen Aktienhändlern, die mit den Kapitalkosten für die Monsanto-Übernahme oder den juristischen Risiken von Glyphosat spekulieren. Der Verkauf des alteingesessenen Tierarzneigeschäfts und mehrerer Medikamente-Marken erfolgen auf Druck der Aktienfonds, die mit ihren Anteilen großen Druck auf das Management ausüben (darunter Blackrock). Der gesunkene Börsenwert lockte sogenannte aktivistische Investorenfonds an, die sich von der Restrukturierung / Zerschlagung eines „Gemischtwarenladens“ erhebliche Erlöse aus dem Verkauf von Einzelsparten erwarten. An nachhaltiger Produktivitätsentwicklung und langfristiger Forschungsstrategie sind diese Fonds nicht interessiert. Bayer ist kein Einzelfall. Thyssen-Krupp und Stada sind weitere Beispiele.

Die gemeinsame Resolution des Stadtrates ist erst ein Anfang. Die Linke erwartet, dass die Landesregierung eingreift. Denn Bayer ist nicht nur historisch mit Wuppertal verbunden. Das Unternehmen ist standortprägend, die Mitarbeiter sind gute Steuerzahler und die Stadt hat viel für das Unternehmen getan.

Der Betriebsrat und die Belegschaft können auf die Unterstützung und die Solidarität der LINKEN zählen.

Wahl der VertreterInnen zur VertreterInnenversammlung

zur Wahl der Europa-Liste der Partei DIE LINKE am 4.12.2018

Gewählt wurden für den Bergischen Kreis /RS, Solingen, Wuppertal, Susanne Herhaus vom Kreisverband Wuppertal und Alexandra Mehdi vom Kreisverband Solingen. Als Ersatzdelegierte wurden Gunhild Böth aus Wuppertal und Adrian Scheffels aus Solingen gewählt. Wir sagen danke und freuen uns auf den Europaparteitag im Februar in Bonn.

 

Schirdewan zu Besuch in Wuppertal

Am Dienstag trafen der Wuppertaler DGB-Vorsitzende, Guido Grüning mit dem Europaabgeordneten und designierten Spitzenkandidaten der Partei DIE LINKE für die kommende Europawahl, Martin Schirdewan, zusammen. In ihrem Gespräch ging es unter anderem um Antworten auf globalisierte Wirtschaft, in der weltweit operierende Konzerne Beschäftigte und Standorte gegeneinander ausspielen können. Beide waren sich einig, dass die Kämpfe dagegen europaweit geführt werden müssen. Dies zeigten unter anderem die Auseinandersetzungen bei Amazon und Ryanair in der jüngeren Zeit.

Sie stimmten darin überein, dass auf europäischer Ebene für Unbefristete und sozial abgesicherte Arbeit, für Arbeit mit Zukunftsperspektiven statt prekärer Jobs und für Arbeitszeiten gestritten werden müsse, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren.

Grüning und Schirdewan wollen sich für gleichen Lohn und gleiche Arbeit am gleichen Ort einsetzen. Lohndumping durch länderübergreifende Leiharbeit, Werkverträge und Auslagerungen müsse gestoppt werden – ohne jede Ausnahme. Sie sind sich darüber einig, dass die Voraussetzungen für grenzüberschreitende Solidarität und Kooperation der Belegschaften und Gewerkschaften verbessert werden müssen.

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DIE LINKE ruft auf

Die Ratsfraktion DIE LINKE hat dazu in der letzten Schulausschusssitzung erfolgreich einen Antrag gestellt, dem – außer den Grünen – alle Parteien gefolgt sind, dass die Verwaltung einen Bericht gibt, wie sie die Grundschulen in Wuppertal bei der Lehrkräftesuche unterstützen will.

 

Einen Tag nach der Demo wird der Bericht im Schulausschuss diskutiert werden. Nach Vorstellung der LINKEN müssten die Arbeitsbedingungen – auch von Seiten der Verwaltung – attraktiver werden durch einen garantierten KiTa-Platz für Lehrerkinder oder Schulsekretariate, die auch für Lehrkräfte arbeiten sowie Hilfen bei der Wohnungsbeschaffung. Diese Debatte wird DIE LINKE führen.

Mal sehen, wie sich andere Parteien dazu stellen, denn viel reden nützt nichts, Handeln ist gefordert!

Die Linke für Beibehalten der Stichwahl bei der OB-Wahl!

Die Linke hat sich in der letzten OB-Stichwahl für die Abwahl des Amtsinhabers Jung ausgesprochen und sieht deshalb im Gesetzentwurf der Landesregierung eine Einschränkung der demokratischen Ausdrucksmöglichkeiten.

„Gerade die kleineren Parteien werden im OB-Wahlkampf benachteiligt, wenn sie nicht mehr in der Stichwahl ihre Empfehlungen einbringen können sondern nur noch entscheiden können, ob sie ganz auf die Präsentation ihrer eigenen Positionen im OB-Wahlkampf verzichten wollen.“ Erklärt Die Linke.

„Im Gegensatz zu den Jamaika-Aspiranten FDP und Grüne hat sich Die Linke 2016 vor der Stichwahl klar für die Abwahl des CDU-Kandidaten ausgesprochen – auch wenn die bestehende rot-rot-grüne Mehrheit im Stadtrat nicht aktiv genutzt wird, um den amtierenden Andreas Mucke zu unterstützen“ erinnert die Kreissprecherin Susanne Herhaus.

Bruch der GroKo überfällig

Die Linke wird jede Initiative unterstützen, die unsere Stadt sozialer und toleranter macht

Die CDU-Fraktion hat die GroKo verlassen und dabei Bilanz gezogen. Grüne und FDP, die sich nun der CDU als Juniorpartner anbieten, jubeln. Aber was haben die armen Wupertalerinnen und Wuppertaler davon ?

Die Bilanz der GroKo ist keineswegs so gut, wie die CDU-Fraktion sie darzustellen versucht:

- Jedes dritte Kind in Wuppertal wächst in Armut auf

- Die Unterbeschäftigungsquote ist immer noch eine der höchsten im Bundesland NRW

- 153 Millionen Euro wurden am Döppersberg verbaut, ohne nennenswert neue Arbeitsplätze zu schaffen und am Ende ist das Herzstück der Elberfelder Innenstadt komplett an private Immobilien-Haie übergegangen. Mit der Durchsetzung dieses überdimensionierten Döppersberg-Umbaus, der die eigentlichen Schandflecken (Fußgängerpassage in die Südstadt, verfallendes Bahnhofsgebäude, Investitionsruine Clees) nicht beseitigt, hat auch die SPD-Fraktion ihr Schicksal aufs Spiel gesetzt und verloren

 

Die Liste ließe sich fortsetzen. DIE LINKE erinnert im Zusammenhang mit der Kritik an Oberbürgermeister daran, dass Andreas Mucke seine Wahl vor allem der Unzufriedenheit mit dem Amtsvorgänger und der Abwahl des CDU-Mannes Peter Jung verdankt, zu der die Grünen und die FDP nicht, DIE LINKE aber sehr wohl aufgerufen hatte.

Viele Wuppertalerinnen und Wuppertaler atmen befreit auf und hoffen auf frischen Wind im Stadtrat und vor allem in der Stadt. Die Linke wird jede Initiative unterstützen, die unsere Stadt sozialer und toleranter macht. Aber es ist zu befürchten, dass in den kommenden Jahren ein Dauerwahlkampf die Kommunalpolitik beherrschen wird und in der Sache die bisherige Groko-Politik fortgesetzt wird.

Integration ohne Familie – wie soll das funktionieren?

Es wird immer davon gesprochen, dass sich Menschen, die nach Deutschland kommen integrieren, anpassen müssen.

Aber die Voraussetzungen die jeder Mensch dafür braucht, werden von der Politik nicht geschaffen. Es wird vielen zugewanderten und geflüchteten Menschen ein sicherer Aufenthalt vorenthalten und ihre Grundrechte eingeschränkt.

Am 1. Februar 2018 hat der Bundestag ein weiteres Grundrecht für geflüchtete Menschen eingeschränkt bzw. ausgesetzt.

Der Bundestag hat über die weitere Aussetzung und Einschränkung des Familiennachzugs abgestimmt. Der von CDU/ CSU eingebrachte Gesetzentwurf zur Verlängerung der Aussetzung des Familiennachzugs wurde mit 376 Ja-Stimmen (von insgesamt 709 Stimmen) angenommen.

Das liest und hört sich erst mal nicht dramatisch an, da die meisten – insbesondere die Politiker*innen und ein Großteil unserer Gesellschaft keine Vorstellungen davon haben, was das für den einzelnen Menschen bedeutet.

Es bedeutet, dass viele Menschen ihrer Hoffnung beraubt werden ihre Familie wiederzusehen und in Sicherheit zu wissen:

Da ist der Familienvater, der es nach Deutschland geschafft hat und seine Frau und Kinder in einem Krisengebiet lassen musste. Er hört nur selten von seiner Frau und ist in Sorge, so dass er sich kaum auf den Sprachkurs konzentrieren kann, den er seit kurzen besuchen darf.

Die unbegleiteten minderjährigen geflüchteten Jugendlichen, die von ihren Familien auf den Weg in die Sicherheit nach Europa/Deutschland geschickt wurden. Ihre Eltern haben ihr ganzes Erspartes investiert, um ihre Kinder in Sicherheit zu bringen. Die Jugendlichen vermissen ihre Eltern und Geschwister, haben Schuldgefühle, da sie ihren Familien nicht helfen können. Sie machen sich Sorgen um ihre Familien. Das sind erschwerte Bedingungen unter denen sie hier in einer Integrationsklasse Deutsch lernen und sich regelkonform in der Gesellschaft verhalten sollen.

Wenn sich jeder die Schicksale vor Augen führen würde, würden sich vielleicht mehr Politiker*innen für eine menschenwürdige Politik einsetzten und mehr Menschen in der Gesellschaft Verständnis dafür haben, was den geflüchteten Menschen zugemutet und abverlangt wird, ohne ihre Menschenrechte zu achten.

Das C für christlich und das S für sozial – hat bei den sogenannten Volksparteien wohl keinerlei Bedeutung mehr.

Auch der Wuppertaler Vorsitzende des Integrationsrates und Bundestagsabgeordnete

Helge Lindt, der sich ansonsten für geflüchtete und zugewanderte Menschen in Wuppertal einsetzt, hat für eine weitere Aussetzung des Familiennachwuchses gestimmt.

 

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Kontaktadresse:

E-Mail:

kreisverband@dielinke-wuppertal.de

Ansprechpartnerin:

Susanne Herhaus Tel. 0170 7500060

Nächste Mitgliederversammlung

Auftakt zur Europawahl 2019

am 09.04.2019 um 19 Uhr

in der Gathedrale, Alte Feuerwache

Gäste sind herzlich willkommen!

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