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Herzlich Willkommen: DIE LINKE. in Wuppertal

Europa geht nur sozial !

DIE LINKE Wuppertal startete am 9.4.2019 mit einer Mitgliederversammlung zur Europawahl in ihren Europawahlkampf .

„Für ein solidarisches Europa der Millionen, gegen eine Europäische Union der Millionäre“

Mit einem 10 Punkte Programm tritt DIE LINKE für ein soziales und friedliches Europa zur Europawahl am 26.Mai an.

https://www.die-linke.de/europawahl/positionen/

 

Zum Höhepunkt des Wahlkampfes kommen nach Wuppertal:

 

Sahra Wagenknecht Fraktionsvorsitzende DER LINKEN im Deutschen Bundestag und das Spitzenduo DER LINKEN zur Europawahl: Özlem Demirel und Martin Schirdewan

 

Dienstag 7. Mai 2019

Alte Papierfabrik Wuppertal, Friedrich Engels-Allee 130

Beginn der Veranstaltung 18.30 Uhr Einlass ab 18.00 Uhr

  1. 19.00 Uhr 

    Sahra Wagenknecht Fraktionsvorsitzende Der LINKEN im Bundestag

    Martin Schirdewan   Listenplatz 1 - Kandidat zur Europawahl

    Özlem Alev Demirel  Listenplatz 2 - Kandidatin zur Europawahl

                                Wir freuen uns auf Ihren Besuch !

     

Vier von zehn Haushalten in Wuppertal tragen eine prekär hohe Miet-Belastung

38 Prozent der Haushalte in Wuppertal müssen mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens ausgeben, um ihre Miete (bruttokalt) zu bezahlen.

 

Bei Sozialwissenschaftlern wie bei Immobilienexperten gilt eine Mietbelastungsquote oberhalb von 30 Prozent des Haushaltseinkommens als problematisch, weil dann nur noch relativ wenig Geld zur sonstigen Lebensführung zur Verfügung bleibt, insbesondere bei Menschen mit kleineren Einkommen. Auch viele Vermieter ziehen hier eine Grenze, weil sie zweifeln, dass Mieter sich ihre Wohnung dauerhaft leisten können.

Rund ein Fünftel aller Wuppertaler (18 %) ächzen sogar unter einer Mietbelastung von 40 Prozent und mehr. Je niedriger das Einkommen, desto höher wird das Haushaltseinkommen durch die Miete belastet. Wer in Wuppertal nach der offiziellen Definition arm ist, als weniger als 60% des durchschnittlichen Einkommens hat, zahlt 42 Prozent dieses Einkommens als Miete. Wer 140% des Medianeinkommens bezieht, trägt nur eine Mietbelastung von 15,7%. Bei der Brutto-Warmmiete einschl. Nebenkosten sind die Belastungen für die armen Haushalte mit 52,8% für die Miete noch viel brutaler. Die der Berechnung zugrundeliegenden Median-Einkommen, wo sich die untere von der oberen Hälfte trennt, liegen in Wuppertal bei 1374 Euro netto im Monat. Das Armutseinkommen (60%) liegt bei 824 Euro im Monat (bundesweit etwas höher).

Zu diesen Ergebnissen kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Wissenschaftler um den HU-Stadtsoziologen Dr. Henrik Lebuhn haben dafür Daten des Mikrozensus ausgewertet. „Die Wohnbedingungen sind damit nicht nur ein Spiegel bestehender Ungleichheit, sondern tragen auch selbst durch die hohe Mietkostenbelastung zu einer wachsenden Ungleichheit bei.“ schreiben Lebuhn und seine Forscherkollegen.

Viele Großstadt-Haushalte haben nach Abzug der Mietzahlung nur noch ein Resteinkommen, das unterhalb der Hartz-IV-Regelsätze liegt. Die mittlere Mietbelastung (Medianwert) liegt in Wuppertal ungefähr im Bundesdurchschnitt. „Das kann aber kein Trost sein und daher fordert Die Linke in Wuppertal eine Abkehr von der einseitigen Ausrichtung auf den Bau von Wohneigentum“ sagt Bernhard Sander, der für Die Linke im Stadtentwicklungsausschuss spricht.

Vor allem in Großstädten mit zunehmender Einwohnerzahl – und dazu gehört Wuppertal bekanntlich - konstatieren die Wissenschaftler einen großen Mangel an bezahlbaren – insbesondere kleineren – Wohnungen. Die Mikrozensus-Daten zeigen, dass Menschen mit geringeren Einkommen generell in schlechter ausgestatteten Wohnungen leben. Trotzdem tragen sie im Mittel eine weitaus höhere Mietbelastungsquote als wohlhabendere Haushalte, weil oftmals auch für Wohnungen mit geringerem Standard relativ hohe Mieten zu zahlen sind.

Quelle: www.boeckler.de/pdf_fof/100892.pdf

Der Balkon von Lingiades

Im der Färberei in Wuppertal Oberbarmen wurde am 2.4.2019 in Kooperation der Griechisch-Orthodoxen Gemeinde und der Bezirksvertreterin DER LINKEN Georgina Manfredi, finanziert durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Film

„Der Balkon von Lingiades“ im vollbesetzen Saal der Färberei gezeigt.

 

Der Film basiert auf die Recherchen von Professor Dr Cristophorus Schminck  Gustavus,

der 1989 im Dorf Lingiades Nachforschungen betrieb, über die deutsche Wehrmacht der Alpinisten Divission „ Edelweiß“ und das Massaker an der Zivilbevölkerung,das in der Bergregionen am 03.10 1943  verübt wurde..

Er sprach mit Zeitzeugen und nahm das Erlebte mit einen alten Kassettenrecorder auf .

Später recherchierte er n Archiven der Wehrmacht und schrieb  eine Trilogie über das Massaker.

 

Der Junge Ressiseur Chrisanthos  Kostantinidis der aus Lingiades stammt nahm Kontakt mit Gustavus auf und begann mir Zeitzeugen an Originalplätzen  und mit deutscher Finanzierung den Film zu drehen .

Wirtschaft ohne Wachstum!?

Diskussionsveranstaltung zur Europawahl

mit:

 

Öslem Demirel Spitzenkandidatin zur Europawahl DIE LINKE - Gewerkschaftssekretärin Verdi

Anna Cavazzini Kandidatin der Grünen - Referentin für Menschenrechte bei Brot für die Welt

Dr. Hasan Alkas, SPD, Professor für Mikroökönomie, ehemaliger Mitarbeiter der Europäischen Union

 

Angefragt sind Vertreter der Piraten und von DIEM 25

 

Dienstag, 16.April 2019, 19 Uhr Färberei Wuppertal, Peter-Hansen-Platz 1 (ehemals Stennert 8) 

Ecke Berliner Straße (B 7)

Linke Positionen im Europawahlkampf 2019

Linke Positionen im Europawahlkampf 2019
Spitzenkandidatin der Partei Die.Linke Özlem Demirel

AUFRUF AN ALLE MENSCHEN ZUM GLOBALEN KLIMASTREIK !!

Solidarität mit Schüler*innen von #FridaysForFuture

 Seit Ende letzten Jahres finden Freitags bundesweit die Schüler*innenstreiks für das Klima, Fridays For Future, statt. Doch nicht nur in Deutschland, in ganz Europa wehren sich immer mehr junge Menschen gegen die Untätigkeit ihrer Politiker*innen.

Nachdem es bereits riesige Streiks in Australien und Europa gab, aber noch keine großen, bundesweiten in den USA, planen Schüler*innen auf der ganzen Welt nun für den 15.3.2019 den ersten weltweiten Schulstreik ! In Deutschland nehmen Schüler*innen in über 100 Städten teil, Weltweit beteiligen sich bislang Schüler*innen in 59 Ländern – und es werden immer mehr.

Die Schüler*innen der Fridays For Future Bewegung rufen nun Menschen aller Altersklassen dazu auf, mit ihnen gemeinsam auf die Straße zu gehen, und für eine lebenswerte Zukunft einzustehen.

Kommt alle am 15. März mit auf die Straßen !

In Wuppertal beginnt der große Demozug um 10 Uhr an der Kluse, vor dem Schauspielhaus. Erwachsene Unterstützer sind auch hier aufgerufen, sich der Demo anzuschließen*. *Parteien, Bewegungen und Organisationen dürfen maximal ein eigenes kleines Transparent/Fahne mitbringen. Selbst gestaltete Schilder mit Solidaritätsbekundungen sind gerne gesehen.

Integration ohne Familie – wie soll das funktionieren?

Es wird immer davon gesprochen, dass sich Menschen, die nach Deutschland kommen integrieren, anpassen müssen.

Aber die Voraussetzungen die jeder Mensch dafür braucht, werden von der Politik nicht geschaffen. Es wird vielen zugewanderten und geflüchteten Menschen ein sicherer Aufenthalt vorenthalten und ihre Grundrechte eingeschränkt.

Am 1. Februar 2018 hat der Bundestag ein weiteres Grundrecht für geflüchtete Menschen eingeschränkt bzw. ausgesetzt.

Der Bundestag hat über die weitere Aussetzung und Einschränkung des Familiennachzugs abgestimmt. Der von CDU/ CSU eingebrachte Gesetzentwurf zur Verlängerung der Aussetzung des Familiennachzugs wurde mit 376 Ja-Stimmen (von insgesamt 709 Stimmen) angenommen.

Das liest und hört sich erst mal nicht dramatisch an, da die meisten – insbesondere die Politiker*innen und ein Großteil unserer Gesellschaft keine Vorstellungen davon haben, was das für den einzelnen Menschen bedeutet.

Es bedeutet, dass viele Menschen ihrer Hoffnung beraubt werden ihre Familie wiederzusehen und in Sicherheit zu wissen:

Da ist der Familienvater, der es nach Deutschland geschafft hat und seine Frau und Kinder in einem Krisengebiet lassen musste. Er hört nur selten von seiner Frau und ist in Sorge, so dass er sich kaum auf den Sprachkurs konzentrieren kann, den er seit kurzen besuchen darf.

Die unbegleiteten minderjährigen geflüchteten Jugendlichen, die von ihren Familien auf den Weg in die Sicherheit nach Europa/Deutschland geschickt wurden. Ihre Eltern haben ihr ganzes Erspartes investiert, um ihre Kinder in Sicherheit zu bringen. Die Jugendlichen vermissen ihre Eltern und Geschwister, haben Schuldgefühle, da sie ihren Familien nicht helfen können. Sie machen sich Sorgen um ihre Familien. Das sind erschwerte Bedingungen unter denen sie hier in einer Integrationsklasse Deutsch lernen und sich regelkonform in der Gesellschaft verhalten sollen.

Wenn sich jeder die Schicksale vor Augen führen würde, würden sich vielleicht mehr Politiker*innen für eine menschenwürdige Politik einsetzten und mehr Menschen in der Gesellschaft Verständnis dafür haben, was den geflüchteten Menschen zugemutet und abverlangt wird, ohne ihre Menschenrechte zu achten.

Das C für christlich und das S für sozial – hat bei den sogenannten Volksparteien wohl keinerlei Bedeutung mehr.

Auch der Wuppertaler Vorsitzende des Integrationsrates und Bundestagsabgeordnete

Helge Lindt, der sich ansonsten für geflüchtete und zugewanderte Menschen in Wuppertal einsetzt, hat für eine weitere Aussetzung des Familiennachwuchses gestimmt.

 

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Kontaktadresse:

E-Mail:

kreisverband@dielinke-wuppertal.de

Ansprechpartnerin:

Susanne Herhaus Tel. 0170 7500060

Nächste Mitgliederversammlung

Auftakt zur Europawahl 2019

am 09.04.2019 um 19 Uhr

in der Gathedrale, Alte Feuerwache

Gäste sind herzlich willkommen!

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