Kreisverband Wuppertal

DSC03900 jovofoto 2 KopieFoto: jovo-fotoDer Oberbürgermeister-Kandidat der LINKEN, Bernhard Sander fordert, jetzt ernsthaft zu prüfen, ob die Wuppertalmarketing-Gesellschaft aufzulösen ist.

„Sie musste bereits im laufenden Jahr durch den städtischen Haushalt vor der Insolvenz bewahrt werden. Wenn ein weiteres Jahr die Einnahmen aus der Vermarktung von Fahrten mit dem Kaiserwagen ausfallen, wird erneut ein sechsstelliger Betrag fällig. Das können wir uns mit dem corona-geschädigten Haushalt nicht leisten.“

Die Gesellschaft wird im Aufsichtsrat mehrheitlich durch Wuppertaler Unternehmen kontrolliert aber größtenteils durch den städtischen Haushalt finanziert. Die verbliebenen Tourismus-Aufgaben könnten durch die Wirtschaftsförderung übernommen werden, bis der ganze Bereich nach der Kommunalwahl neu geordnet wird, schlägt Sander vor.

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