Kreisverband Wuppertal

bs kleinFoto: B. Sander (c) afi-fotodesignEs gibt es rd. 40.000 Muslime und 20 Moscheen in Wuppertal. Die "Interessenvertretung der Wuppertaler Moscheen" (IWM) führt am 22. Aug. im "Haus der Integration" eine Podiumsdiskussion durch. Dabei sprach der LINKE OB-Kandidat B. Sander für die Anwesenden drei wichtige Themen an:

 

1) Ich habe mich für die Beschleunigung der Eröffnung des islamischen Friedhofs ausgeprochen. Da viele Friedhofsflächen in Zukunft frei werden, sollten weitere islamische Grabstellen eingerichtet werden.

 

2) Die Moschee an der Gathe möchte das Stadtviertel mit einem Gemeindezentrum und Dienstleistungen (Pflege, Ärzte usw.) beleben und aufwerten. Sollte das "AZ" einen attraktiven anderen Standort angeboten bekommen, kann meines Erachtens auch diese Fläche in die Überlegungen mit einbezogen werden.

3) Der Islam gehört zu Wuppertal und in diesem Land gehört die freie Religionsausübung zu den Grundrechten. Wie das Glockenläuten am Sonntag kann auch der islamische Gebetsruf am Freitag die Gemeinde versammeln. Das kann auch die stetig wachsende Zahl der Religionsfreien akzeptieren.

Die Linke hat in der abgelaufenen Ratsperiode viel dafür getan, anti-islamische und rassistische Menschenfeindlichkeit genauso zu bekämpfen wie Antisemitismus. Ich wünsche mir, dass der Dialog zwischen der LINKEN und den Moschee-Gemeinden auch außerhalb des Wahlkampfes intensiviert werden kann.

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