DIE LINKE hat als einzige Partei von Anfang an das Kürzungspaket der Wuppertaler Stadtspitze und Verwaltung pauschal abgelehnt. Die finanzielle Lage der Stadt ist mit diesen Kürzungen nicht zu retten. Statt dessen werden wichtige Bereiche des öffentlichen Lebens in Wuppertal kaputt gespart, wenn diese Pläne durchgesetzt werden. Dass nun auch andere Parteien von diesem Paket abrücken, begrüßen wir.
Notwendig ist eine Neugestaltung der Gemeindefinanzen! Bund und Land müssen die Aufgaben und Lasten, die sie den Kommunen übertragen, selbst finanzieren! Erforderlich ist eine Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums in diesem Land zugunsten der öffentlichen Aufgaben.
Diese Forderung unterstrichen auf der Mitgliederversammlung DER LINKEN am 26. Januar 2010 nochmals die Kreissprecherinnen Cornelia Weiß und Susanne Herhaus.