DIE LINKE. Kreisverband Wuppertal
Tel.: 0202 - 4958900
E-Mail: kreisverband@dielinke-wuppertal.de
Postanschrift:
DIE LINKE. Kreisverband Wuppertal
c/o Susanne Herhaus
Hohlenscheidter Strasse 30
42349 Wuppertal
Den neuen
gibt es hier zu lesen
Das nächste Treffen findet am Freitag den 16.07.2010, 18.00 Uhr in der Alten Feuerwache, Gathe 6 in Wuppertal statt.
Die Basisgruppe Linksjugend['solid]-Wuppertal freut sich auf viele aktive Zuschauer.
GEGEN DEN STREICHKURS IN UNSEREREM LAND!!
Wir treffen uns am 11.09.2010
um 10.00h City-Arcaden Wuppertal - Elberfeld
Bringt Euer letztes Hemd mit!
Bemalt oder unbemalt
Unter dem Slogan:
WuppertalerInnen geben ihr letztes Hemd für
"die Adlerbrücke"
"für den Döppersberg"
"für das Schauspielhaus"
"gegen Kürzungen im sozialen Bereich"
wollen wir unsere letzten Hemden an eine Wäscheleine hängen und wir hoffen, dass diese so lang wird, dass wir sie durch die gesamte Poststraße ziehen können.
Das Geld ist schon bei den Banken, da kommt es auf das letzte Hemd nicht mehr an.
Wir dürfen uns nicht gefallen lassen, dass Union und FDP einseitig bei den Armen, Schwachen und Benachteiligten sparen wollen.
Es ist unverschämt, 'Hartz-IV'-Empfängern das Elterngeld zu streichen, 'als ob Kinder ärmerer Eltern weniger wert' seien. Dass gleichzeitig der Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger und die Zuschläge beim Übergangsgeld vom Arbeitslosengeld zum Arbeitslosengeld II gestrichen werden sollen, ist ein unglaublicher sozialer Kahlschlag.
Dies ist ein Aktionsvorschlag von Compact.
Benachrichtigt bitte Freundinnen und Freunde, damit diese Aktion ein Erfolg wird -
denn nur gemeinsam sind wir stark!
Auftaktveranstaltung zur Programmdebatte
Diskussionsveranstaltung Teil 2 : Krisen des Kapitalismus - Krisen der Zivilisation
16. September - 19.30h
Alte Feuerwache, Wuppertal-Gathe
Abschnitt II aus dem Entwurf für ein Programm der Partei DIE LINKE
Referent Thies Gleiss Stellvertretender Landessprecher DIE LNKE NRW
Die Diskussion des Programms soll in 4 Einzelabschnitten erfolgen und wird von qualifizieren Referenten begleitet.
Sie soll uns in die Lage versetzen das Programm in allen Einzelheiten in den Kreisverbänden zu diskutieren um eventuelle Änderungsanträge zu formulieren und zu stellen.
Wir bitten Euch Eure Wünsche und Anregungen zahlreich in die Diskussion zu einzubringen, damit wir die Zukunft mitgestalten.
Bitte merkt schon einmal die Folgetermine vor:
Teil 3: Demokratischer Sozialismus - Referent Peter Oberhaus 11.11.2010
Teil 4: Linke Reformprojekte - Referent Bernhard Sander 20.01.2011
Teil 5 : Politikwechsel - Referent w. n. bekannt gegeben 24.02.2011
Zusätzlicher Teil: Internationalismus - Referent w. n. bekannt gegeben 24.03.2011
Rückfragen und Anmeldungen bitte an: Susanne Herhaus Kreisverband Wuppertal
susanne.herhaus@yahoo.de, Tel. 0202-4958900
„Ich teile die Einschätzung der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik, die darauf hinweist, dass die Wirtschafts- und Finanzkrise keineswegs überstanden ist.“ weist Stadtverordneter Bernhard Sander auf das gerade veröffentlichte Sondermemorandum hin.
Die Wirtschaftswissenschaftler, unter ihnen die Professoren Rudolf Hickel, Heinz J. Bontrup und Mechthild Schrooten stellen fest, dass sich die Krise nur verlagert.
Die Arbeitslosen-Zahl in Wuppertal ist zwar offiziell unter 20 Tausend gesunken, doch die Sockelarbeitslosigkeit verhärtet sich. Durch die Konjunkturprogramme und den massiven Ausbau der Kurzarbeit konnten noch schlimmere Auswirkungen vermieden werden.
Anstatt nun aus dieser Politik Lehren zu ziehen, wird zu den alten Politikmustern zurückgekehrt. Das von der Bundesregierung vorgelegte Kürzungsprogramm lässt nicht nur die Verursacher der Krise weithin ungeschoren, sondern sorgt dafür, dass die Auswirkungen der Krise in die öffentlichen Haushalte und auf die sozial Schwächeren und Beschäftigten verlagert werden.
Für den Elberfelder Stadtverordneten eine Entwicklung, die sich naturgemäß und in voller Breite auch auf den kommunalen Haushalt in Hagen auswirken soll.
Sander: „Die Staatsverschuldung nimmt rapide zu und wird die Handlungsmöglichkeiten in unserer Stadt noch weiter einschränken. Während die Ausgaben steigen ist eine unbedingt notwendige Steigerung der Einnahmen nicht in Sicht. Es wird immer wichtiger den Widerstand gegen diese falsche Politik in den Betrieben und auf der Straße deutlich zu machen.“
Das vorliegende Memorandum erläutert die aktuelle Entwicklung umfangreich und nachvollziehbar. Es ist hier unterzuladen.
3. September 2010
Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin hat mit sozialdarwinistischen Äußerungen und seiner ganz eigenen Interpretation von Forschungsergebnissen ganze Bevölkerungsgruppen als unproduktiv und rassisch minderwertig herabgewürdigt.
Die Bundesbank hat daraus nun die Konsequenz gezogen und diese Nähe zum faschistischen Gedankengut der Nazis durch den Antrag auf Abberufung aus dem Vorstand auf die einzig richtige Art und Weise eingeordnet. Wir erwarten von der CDU in Wuppertal ähnliche Konsequenzen beziehungsweise eine angemessene, konsequente Haltung gegenüber dem JU-Vorsitzenden Markus Stranzenbach, der sich zustimmend zu den fragwürdigen Thesen von Herrn Sarrazin geäußert hat.
Wann folgt der längst überfällige Akt der Selbstreinigung in der Wuppertaler CDU, Herr Hardt?
Susanne Herhaus -Cornelia Weiß Kreissprecherinnen DIE LINKE Wuppertal
Der Wuppertaler Kreisverband lädt ein:
EINFÜHRUNG IN DIE PROGRAMMDEBATTE
Sonntag: 05.09.2010
Ca. 11.00 - 18.00 Uhr
ALTE FEUERWACHE
Gathe 6 | Ruf 0202 - 45 43 41
42107 Wuppertal
http://www.altefeuerwache-wuppertal.de/anreise.html
Anmeldung bitte an Susanne Herhaus
Tel. 0202-4958900
Mobil 01707500060
Sozialer Kahlschlag: nicht mit uns. Am Samstag, dem 21. August 2010, fand in Wuppertal die bundesweit organisierte Protestkundgebung zum 80 Mrd. Euro fassenden Sparpaket bis 2014 statt. Die Wuppertaler LINKEN verweigerten die... mehr
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Gesine Lötzsch, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, analysiert die Vorgänge vor und bei der Wahl des Bundespräsidenten am 30. Juni und antwortet mit sachlichen Argumenten auf die aggressive... mehr
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Die öffentlichen Haushalte sollen nach dem Willen von Bundeskanzlerin Merkel und ihres Koalitionspartners FDP im kommenden Jahr 3,78 Mrd. Euro mehr einnehmen. Den größten Batzen stellen verschiedene Streichungen dar, die die... mehr
"Streit um Gysi-Rede im Tal" meldete Radio Wuppertal am 3.8.2010. mehr
3. Juni 2010
Wuppertals Partnerstadt Schwerin wird von einer Oberbürgermeisterin regiert: Angelika Gramkow, Mitglied der Partei DIE LINKE. Sie hat nun zu den Kommmunalfinanzen Stellung genommen. Wir dokumentieren den Artikel
Gastkolumne von Angelika Gramkow im Neuen Deutschland http://www.axel-troost.de/article/4532.kommunen-werden-kaempfen.html
Viele Menschen protestierten gegen die geplante Schließung des Schauspielhauses und die weitreichenden Kürzungen im sozialen und kulturellen Bereich.
Bei der großen Kundgebung vor dem Schauspielhaus am Samstagnachmittag waren etwa 2000 Menschen aus der Wuppertal, auch aus vielen anderen Städten in Nordrhein-Westfalen waren Menschen gekommen und hatten sich vor dem Schauspielhaus versammelt. Der ehemalige Wuppertaler Schauspiel-Intendant Holk Freytag sprach sich vehement gegen die Kürzungen in der Kultur aus.
Unter dem Thema "Der Pleitegeier auf dem Rathaus? Kommunen in NRW" stand der Ü-Wagen vom WDR auf dem alten Markt.
Unser Direktkandit für den Landtag, Bernhard Sander, stellte die Standpunkte des Kreisverbandes Wuppertal zu den Sparvorschlägen der Koalition von CDU und SPD dar.
Hier zum Nachhören als Podcast.
Ein Artikel über finanzielle Lage Wuppertals von Daniel Stern in der Schweizer WOZ (Die Wochenzeitung).
Lesen sie den ganzen Artikel.