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Wuppertaler KommunalwahlkandidatInnen zu Gast im Bundestag

Sechs Wuppertaler Kandidatinnen und Kandidaten der offenen Liste der LINKEN zur Kommunalwahl weilten vier Tage in Berlin (von links: Fidel Pablos Sommerfeld, Hüsniye Dogmus, Jörg Schwerdt, Kersten Schoth, Andreas Weiss, Horst Gonter). Eingeladen hatte die Bundestagsabgeordnete Ulla Lötzer, die zugleich Spitzenkandidatin in NRW für DIE LINKE zur Bundestagswahl im September ist.

Die Wuppertaler Delegation und ihre Gesprächspartner – darunter auch linke BürgermeisterInnen aus Berliner Stadtbezirken – hatten unter anderem einen Meinungsaustausch über die Finanznot der Städte und Gemeinden.

Auch Wuppertal gehört zu den Kommunen, deren Schulden wachsen. Im Unterschied zu allen anderen Parteien setzt sich DIE LINKE für eine Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums ein, zugunsten der bedürftigen Menschen und zugunsten der Städte und Gemeinden.

Die anderen Parteien beklagen vor Ort zwar ebenfalls die städtische Finanznot, in der Bundes- und in der Landespolitik sind es aber die gleichen Parteien, die den Kommunen immer mehr Lasten aufbürden aber die finanziellen Mittel für die öffentlichen Aufgaben beschneiden.