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Direktkandidat im Wahlkreis 104, RS/SG/Wuppertal II Heinz Hillebrand

Die Mitglieder der LINKEN aus Remscheid, Solingen und den Wuppertaler Stadtteilen Ronsdorf und Cronenberg wählten einstimmig den 54jährigen Wuppertaler Historiker Heinz Hillebrand zu Ihrem Direktkandidaten für die Bundestagswahl.

Heinz Hillebrand war Mitbegründer der WASG in Nordrhein-Westfalen und wurde auf diesem Weg Mitglied der LINKEN. Der Sohn einer Arbeiterfamilie ist seit seiner Jugend Gewerkschaftsmitglied und in der politischen Linken aktiv. Parlamentarisches wie außerparlamentarisches Handeln sind für ihn zwei Seiten einer Medaille. Er engagierte sich stark in der Friedensbewegung der achtziger Jahre und der sozialen Bewegung gegen Neoliberalismus und Agenda 2010.

Heinz Hillebrand will sich in seinem Wahlkampf vor allem auf die Auswirkungen der Wirtschaftskrise konzentrieren. „Während für ALG II Empfänger um 10 Euro-Beträge lange debattiert wurde wird heute den Banken das Geld regelrecht hinterher geworfen“, führte er in seiner Vorstellungsrede aus.

Der Erhalt industrieller Arbeitsplätze ist für ihn besonders wichtig. „Die Bundesregierung muss alles dafür tun, dass Opel und Ford erhalten bleiben, sonst sieht es für die Automobilzulieferer im Bergischen düster aus“, so Hillebrand. Notwendig ist aber auch der Druck von unten. Deshalb unterstützt er die gewerkschaftliche  Groß-Demonstration gegen die Krise am 16. Mai in Berlin.

Heinz Hillebrand sieht gute Chancen für die LINKE im Städtedreieck Wuppertal/Remscheid/Solingen. 10% + X ist sein erklärtes Ziel. Die LINKE ist die einzige Partei die einen Schutzschirm für die Menschen fordert. Heinz Hillebrand rechnet damit, dass die Menschen dies bei der Bundestagswahl honorieren werden.