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Gunhild Böth

Bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Landtag NRW

 

 

Liebe User/innen,

herzlich Willkommen auf meiner Internetseite und schön, dass Sie sich über meine Arbeit im Landtag NRW informieren.

Sie finden hier aktuelle Presemitteilungen, Redebeiträge und manches Interessantes aus dem täglichen Politikbetrieb in Düsseldorf.

 

Herzlichst Ihre

Gunhild Böth 

Gerne besuchen Sie mich doch auch in meinem Wahlkreisbüro :

Büro Gunhild Böth

Platz der Repubik 38

42107 Wuppertal

Bürozeiten : Dienstags - Freitags 17.00 Uhr - 19.00 Uhr

Telefon : 0202 / 698 249 11

Telefax : 0202 / 698 249 12

gunhild.boeth@landtag.nrw.de

 

Diese Woche im Landtag NRW

WUPPERTAL GEGEN RECHTS!
16. Juli 2010 Hilmar Schulz

Gunhild Böth zur Vizepräsidentin des Düsseldorfer Landtag gewählt!

Am Dienstag wurde die Wuppertaler Abgeordnete Gunhild Böth zur vierten Vizepräsidentin des Landtag NRW gewählt. Die Fraktion DIE LINKE im Landtag hat die parlamentarischen Spielregeln eingehalten und hat alle anderen... mehr

 

Treffer 31 bis 31 von 31

20. Mai 2010

Erklärung

Gunhild Böth, Landtagsabgeordnete für DIE LINKE, wird von den Medien wegen ihrer differenzierten Haltung zur DDR diffamiert. In dem Interview von Report-Mainz wurden ihr mehrmals die gleichen Fragen zum „Unrechtsstaat DDR“ gestellt. Sie antwortete sehr differenziert, dass sie die DDR, obwohl sie u.a. immer schon die Mauer und den Anspruch der SED auf die alleinige Wahrheit für falsch hielt, weil Gunhild Böth auf Überzeugung von Menschen statt auf Zwang setzt, nicht generell für einen Unrechtsstaat gehalten hat. Allerdings wurden in dem Fernsehbeitrag von Report-Mainz einzelne Sätze herausgeschnitten und durch den anschließenden Kommentar wurde der Sinn der Aussagen von Gunhild Böth in sein Gegenteil verkehrt.
 
Ansonsten teilt Gunhild Böth die Aussagen Gregor Gysis, wenn er sagt: „Die DDR war eine Diktatur ohne demokratische Kontrolle und kein Rechtsstaat. Es gab in ihr auch Unrecht, sie war aber kein Unrechtsstaat. Altbischof Schönherr begründete dies damit, dass von ihr niemals ein Krieg und keine Massenmorde ausgingen. Außerdem kannte sie soziale Grundrechte, die es heute nicht gibt.“
 Niemand in der Partei DIE LINKE will die DDR zurück.
 
Ansonsten möchten wir an dieser Stelle auf die ausführliche Stellungnahme der Partei DIE LINKE verweisen:: die-linke.de/partei/geschichte/
 
Gunhild Böth ist es im Landtag von NRW vor allem wichtig, sich gemeinsam mit außerparlamentarischen Bewegungen, Vereinen und Verbänden gegen den weiteren Abbau der Grund- und Freiheitsrechte und für mehr direkte Demokratie einzusetzen.
 
Uns ist auch bewusst, dass die aktuelle Kampagne gegen die Partei DIE LINKE vor allem die Teile der SPD erschrecken soll, die sich eine etwas sozialdemokratischere Politik von ihrer Partei wünschen und deshalb einen Politikwechsel mit der LINKEn einleiten wollen. Derzeit tobt ein ungeheurer Machtkampf in der SPD, bei dem die Teile, die die Agenda-2010-Politik mit der CDU fortsetzen wollen, mit allen Mitteln arbeiten, um in NRW eine Große Koalition mit ihrer Schmutzkampagne durchzusetzen.
 
Für DIE LINKE gilt: sozial – auch nach der Wahl. Daher freuen wir uns über weiteres Interesse an unserer Landtagsarbeit.