
Liebe User/innen,
herzlich Willkommen auf meiner Internetseite und schön, dass Sie sich über meine Arbeit im Landtag NRW informieren.
Sie finden hier aktuelle Presemitteilungen, Redebeiträge und manches Interessantes aus dem täglichen Politikbetrieb in Düsseldorf.
Herzlichst Ihre
Gunhild Böth
Gerne besuchen Sie mich doch auch in meinem Wahlkreisbüro :
Büro Gunhild Böth
Platz der Repubik 38
42107 Wuppertal
Bürozeiten : Dienstags - Freitags 17.00 Uhr - 19.00 Uhr
Telefon : 0202 / 698 249 11
Telefax : 0202 / 698 249 12
unsere Arbeit im Parlament
Am Vorabend des Tages der Deutschen Einheit trafen sich die parlamentarischen Vize-Präsidentinnen und Präsidenten von Bundestagen und Landtagen der Partei DIE LINKE in Düsseldorf, und erklären: mehr
In einer ganz großen Koalition haben CDU, SPD und Grüne einen schulpolitischen Konsens für Nordrhein Westfalen geschlossen. Dieser sieht eine Garantie des gegliederten Schulsystems vor und zementiert somit die... mehr
Am 19. Juli 2011 wurde der „Schulfrieden“ von SPD, Grünen und CDU verkündet. Von Schulkonsens ist die Rede, aber in Wirklichkeit wird das undemokratische, gegliederte und aussondernde Schulsystem zementiert – und die Wuppertaler... mehr
Die heute vorgestellte Schulgesetzänderung und die Verfassungsänderung von CDU, SPD und Grünen sind „bildungspolitischer Nonsens“ und „schaffen ein Schulchaos in NRW“, so Gunhild Böth, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion... mehr
Bundeswehr-Kooperation an Schulen auch mit Rot-Grün Interview mit Gunthild Böth, Schulpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW mehr
181 Jugendliche aus ganz Nordrhein-Westfalen haben am 4. Jugend-Landtag im nordrhein-westfälischen Parlamentsgebäude in Düsseldorf teilgenommen. Drei Tage lang nahmen sie die Plätze der Landtagsabgeordneten ein. Lesen Sie hier... mehr
Zum vierten Mal findet an diesem Wochenende der Jugendlandtag in Düsseldorf statt. In diesem Jahr ist Gunhild Böths Pendant der 15 jährige Armin Tahan aus Wuppertal.
Die Aussage von dem Rektor der Bergischen Universität Lambert Koch weist die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW und Wuppertaler Abgeordnete Gunhild Böth weit von sich. mehr
DIE LINKE ist froh, dass in dieser Woche die unsozialen Studiengebühren abgeschafft werden, waren sie doch zu jeder Zeit Gegenstand von erbitterten Auseinandersetzungen zwischen Studierenden und Hochschulen. Die Belastung der... mehr
Die Linke erklärt sich solidarisch mit den Warnstreik-Forderungen der GEW in NRW nach einer Länder-Entgeltordnung, der angemessenen Eingruppierung darin, einer Tariferhöhung um ca. 5 % und der Verlängerung der Altersteilzeit. Es... mehr
20. Mai 2010
Gunhild Böth, Landtagsabgeordnete für DIE LINKE, wird von den Medien wegen ihrer differenzierten Haltung zur DDR diffamiert. In dem Interview von Report-Mainz wurden ihr mehrmals die gleichen Fragen zum „Unrechtsstaat DDR“ gestellt. Sie antwortete sehr differenziert, dass sie die DDR, obwohl sie u.a. immer schon die Mauer und den Anspruch der SED auf die alleinige Wahrheit für falsch hielt, weil Gunhild Böth auf Überzeugung von Menschen statt auf Zwang setzt, nicht generell für einen Unrechtsstaat gehalten hat. Allerdings wurden in dem Fernsehbeitrag von Report-Mainz einzelne Sätze herausgeschnitten und durch den anschließenden Kommentar wurde der Sinn der Aussagen von Gunhild Böth in sein Gegenteil verkehrt.
Ansonsten teilt Gunhild Böth die Aussagen Gregor Gysis, wenn er sagt: „Die DDR war eine Diktatur ohne demokratische Kontrolle und kein Rechtsstaat. Es gab in ihr auch Unrecht, sie war aber kein Unrechtsstaat. Altbischof Schönherr begründete dies damit, dass von ihr niemals ein Krieg und keine Massenmorde ausgingen. Außerdem kannte sie soziale Grundrechte, die es heute nicht gibt.“
Niemand in der Partei DIE LINKE will die DDR zurück.
Ansonsten möchten wir an dieser Stelle auf die ausführliche Stellungnahme der Partei DIE LINKE verweisen:: die-linke.de/partei/geschichte/
Gunhild Böth ist es im Landtag von NRW vor allem wichtig, sich gemeinsam mit außerparlamentarischen Bewegungen, Vereinen und Verbänden gegen den weiteren Abbau der Grund- und Freiheitsrechte und für mehr direkte Demokratie einzusetzen.
Uns ist auch bewusst, dass die aktuelle Kampagne gegen die Partei DIE LINKE vor allem die Teile der SPD erschrecken soll, die sich eine etwas sozialdemokratischere Politik von ihrer Partei wünschen und deshalb einen Politikwechsel mit der LINKEn einleiten wollen. Derzeit tobt ein ungeheurer Machtkampf in der SPD, bei dem die Teile, die die Agenda-2010-Politik mit der CDU fortsetzen wollen, mit allen Mitteln arbeiten, um in NRW eine Große Koalition mit ihrer Schmutzkampagne durchzusetzen.
Für DIE LINKE gilt: sozial – auch nach der Wahl. Daher freuen wir uns über weiteres Interesse an unserer Landtagsarbeit.